Alex Besta aus Karlsruhe ist die erste Stipendiatin im Künstlerhaus EISENHAMMER

  Alex Besta arbeitet im Bereich der Installationskunst mit den Medien Skulptur, Sound und Video. Ihre Arbeiten umfassen das Sichtbarmachen...
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KinderKunstProjekt der aquamediale stellt im Lübbener Rathaus aus

  Unter dem Credo „Handwerk erfahren“ fand das diesjährige KinderKunstProjekt der aquamediale unter der Leitung von Künstler Micha Brendel aus Steinreich statt, der sich...
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Bekanntgabe der Stipendiat*innen 2021

  Die Stipendiat*innen 2021 des Lausitzer Künstlerhauses Eisenhammer Schlepzig stehen fest Dr. Uwe Koch, Beauftragter für die Kulturentwicklung der Lausitz...
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Aufbau aquamediale 14 beginnt

  Die Künstler*innen der aquamediale bauen ihre Werke in Schlepzig auf. Die Pressemitteilung des Landkreises Dahme-Spreewald steht hier zum download...
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Kunst & Aktionen aquamediale 14

  Das Kunstfestival aquamediale 14 findet 2021 in Schlepzig statt. Künstlerisches Zentrum ist der EISENHAMMER Schlepzig - Das Lausitzer Künstlerhaus....
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Robert Seidel & Franz Rentsch beginnen Freilichtmalerei um das Künstlerhaus EISENHAMMER

  Anfang April haben die ersten beiden Künstler ihre Arbeiten um den EISENHAMMER Schlepzig aufgenommen:   Robert Seidel (Leipzig), Meisterschüler...
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aquamediale 14 Preview – Live Stream w/ Pretty Pink & Thomas Lizzara

  Am 20.03.2021 um 19:00 Uhr hier im Live-Streaming und später in der Mediathek.   ■ D I G I...
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Eröffnung des Eisenhammer Schlepzig Słopišća – Lausitzer Künstlerhaus“

Der Förderverein aquamediale e.V. hat im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Kulturelle Heimat Lausitz« des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes...
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Call for Artists

Das Residenzprogramm:  Leben & arbeiten im Künstlerhaus – eingebunden in den Naturraum des Spreewalds und das kulturelle Leben der Lausitz. Hier...
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Alex Besta aus Karlsruhe ist die erste Stipendiatin im Künstlerhaus EISENHAMMER

 
Alex Besta arbeitet im Bereich der Installationskunst mit den Medien Skulptur, Sound und Video. Ihre Arbeiten umfassen das Sichtbarmachen von kulturellen Annahmen und Konturen. Umfangreiche Recherchen bilden das Fundament für ihre gesellschaftlichen Fiktionen in denen sie die Wirkmächtigkeit, dieser materiellen Gefüge rekontextualisiert. Alex Besta schloss 2018 ihr Studium an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ab.
 
Ihr aktuelles Arbeitsvorhaben, „viscous places“, eine Assemblage, in der Verbindungslinien und Verflechtungen durch die Materialität hervorgerufen werden, wird zum Gegenstand während des einmonatigen Stipendiums. Die Begegnung des Ortes mit seiner alltäglichen Bewegung verweben sich mit den Materialstudien und den ersten installativen Versuchsanordnungen im Künstlerhaus EISENHAMMER.


Homepage Alex Besta


2021  The happiness of belonging, ßpace, Projektraum, Karlsruhe.
2021  Recreation, Installation, Kunstverein EBENE B1, Frankfurt am Main.
2020  Recreation, Installation, theartape, Projektraum, Karlsruhe.
2019  Shifting bodies, Installation, Videonale, Bonn.
2018  Shifting bodies, Diplom, Installation, staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe.
2014  Mama-Peter Löres, temporäre Architektur, in Kooperation mit raumlaborberlin, Theater der Welt,  Mannheim.
2011  Stadt der Gerechten, Performative Installation, in Kooperation mit Hans-Werner Kroesinger,  Baden Württembergische Theatertage, Karlsruhe.


2021 Projektstipendium vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg.
2021 Stipendium Künstlerhaus EISENHAMMER.
2018 Postgraduierten Programm, staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe.
2014 Arte creative Price für Mama-Peter Löres, temporäre Architektur, Mannheim.

2021  The happiness of belonging, ßpace, Projektraum, Karlsruhe / Foto: Alex Besta

KinderKunstProjekt der aquamediale stellt im Lübbener Rathaus aus

 
Unter dem Credo „Handwerk erfahren“ fand das diesjährige KinderKunstProjekt der aquamediale unter der Leitung von Künstler Micha Brendel aus Steinreich statt, der sich konzeptionell zu drei unterschiedlichen Themen drei namhafte Künstlerinnen und Künstler ins Boot geholt hat:
 
Die Künstlerin Marie-Annick Le Blanc (aquamediale 14, Keramikerin) lud Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Von-Houwald-Grundschule Straupitz in ihr Atelier nach Groß Eichholz ein, um mit dem Material Ton zu arbeiten. Ihr Thema war ein seltsames, rätselhaftes und auch unheimliches Wasserwesen, ein vielarmiger, skelettloser Meeresbewohner, der sogar einen Lieblingsarm haben kann – der „Oktopus“.
 
Franz Rentsch (BLECH Raum für Kunst Halle e.V., Maler) traf sich mit sechs Kindern der 6. Klasse aus der Grundschule „Traugott Hirschberger“ Lübbenau im Hof des Lausitzer Künstlerhauses EISENHAMMER in Schlepzig. Kinder und Künstler näherten sich dem Thema „Wasser“ zuerst vorsichtig mit Worten: See, Fluss, Teich, Meer, Wellen, Gischt, Bach, Tropfen, Fließ, Pfütze, plätschern, wogen, stürmen, fließen, rinnen, strömen … So angeregt gestalteten sie mit Farben, Papieren und Leinwänden die verschiedensten Wasserstrukturen und der dazu auffordernde Titel „Wasser marsch!“ ließ es bei ihnen nur so sprudeln, quellen, schmieren und verlaufen.
 
Die Filzkünstlerin Imke Bona übertrug das Thema Wasser auf dem Hof des Künstlerhaus EISENHAMMER in Schlepzig gleich doppelt: einerseits formal, mit viel Wasser, farbiger Rohwolle und Seife ein filziges Material zu bereiten und andererseits inhaltlich, um zum Titel „unterm Kahn“ Filzobjekte zu formen, die nur im Lebensraum unserer Fantasie zu Hause sind: Filz-Fische! Mitgemacht haben hier sechs Kinder der 6. Klasse der Evangelischen Grundschule Lübben.
 
Für das KinderKunstProjekt hat der Förderverein aquamediale e.V. eine Förderung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg erhalten. Brigitte Faber-Schmidt, Abteilungsleiterin Kultur im MWFK sagt: „Das KinderKunstProjekt des aquamediale e.V. steht exemplarisch für Projekte kultureller Bildung, die nicht nur anspruchsvolle künstlerische Ansätze vermitteln, sondern vor allem auch Kinder ermutigen und bestärken, ihren Ideenreichtum zu entfalten und ihren Erfahrungen, Wünschen und Träumen einen kreativen Ausdruck zu verleihen.“
 
Die entstandenen Arbeiten werden im Rahmen einer Ausstellungeröffnung am 07. August 2021 um 14 Uhr im Lübbener Rathaus gezeigt.
 
Ausblick: Dank eines großzügigen Sponsorings der enviaM kann der Förderverein aquamediale e.V. im Spätsommer ein zweites KinderKunstProjekt durchführen. Nähere Information dazu geben wir im August 2021 bekannt.

Künstler Franz Rentsch aus Halle und Kinder der Traugott Hirschberger Grundschule Lübbenau auf dem Hof des Künstlerhaus EISENHAMMER / Foto: FRAMERATE MEDIA

Bekanntgabe der Stipendiat*innen 2021

 

Die Stipendiat*innen 2021 des Lausitzer Künstlerhauses Eisenhammer Schlepzig stehen fest

Dr. Uwe Koch, Beauftragter für die Kulturentwicklung der Lausitz des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und Jurymitglied André Matthes stellten heute die Künstler*innen vor, die von Juli bis Dezember 2021 im unabhängigen, interdiziplinären und zeitgenössischen Kunstzentrum der Kreativität & Kommunikation der Lausitz ein Stipendium erhalten. Das Stipendium ist mit 2.000 Euro monatlich dotiert und beinhaltet den freien Wohn- und Arbeitsraum im Künstlerhaus in Schlepzig.

Die Stipendiat*innen wurden durch eine Fachjury ausgewählt, die sich aus fünf Vertreter*innen verschiedener Sparten der Kunst zusammensetzt.

Folgende Künstler*innen erhalten ein Stipendium:

 Maidje Meergans (1991), Berlin

Maidje Meergans hat Textil- und Flächen-Design & Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Berlin Weißensee studiert. Die Dokumentarfotografin wird sich mit traditionellen Lehrberufen in der Lausitz auseinandersetzen. Sie verfügt über einen außerordentlichen fotografischen Blick. 

Gabriela Jolowicz (1978), Berlin

Gabriela Jolowicz hat Illustration an der HGB Leipzig studiert. Mit ihren Holzschnitten auf hohem modernem Niveau hat sie ein eigenständiges künstlerisches Profil entwickelt. Sie wird das lokale Leben beobachten und in einem internationalen Kontext darstellen.

Julia Eichler (1983), Halle

Julia Eichler hat Bildhauerei an der Burg Giebichenstein und Theaterplastik an der HfbK Dresden studiert. Sie sucht Spuren vor Ort, formt sie mit bildhauerischen Techniken ab und hebt sie so aus dem lokalen Kontext heraus.

Alexandra Besta (1983),

Alexandra Besta schloss ihr Studium an der staatliche Hoch­schule für Gestaltung Karlsruhe 2018 ab. Sie ist eine interdisziplinär arbeitende Künstlerin im Bereich der Installationskunst. Ihre Arbeiten konzentrieren sich auf das Sichtbarmachen von kulturellen Annahmen und Konturen. Umfangreiche Recherchen bilden das Fundament für ihre gesellschaftlichen Fiktionen in denen sie die Wirkung dieser materiellen Gefüge rekontextualisiert.

Maria Lüdeke (1988), Aschersleben

Maria Lüdeke studierte Linguistik an der Universität Leipzig. Die bildende Künstlerin geht anhand der eigenen sorbischen Herkunft der Frage nach, welche Identität durch Sprache erzeugt wird. Welche Rolle spielt die ethnische Herkunft für die heutige Generation?

Ingar Krauss (1965), Zechin

Seine Arbeit als Theatertechniker an der Berliner Volksbühne und Betreuer in der Psychiatrie bilden die Grundlage seiner Tätigkeit als freischaffender Fotograf. Sein Fokus liegt auf der Schwarz-Weiß-Fotografie. Alltägliche Gegenstände und Orte werden zu verdichteten Bildern komponiert und inszeniert.

Danke an die 236 internationalen Bewerber*innen aus 22 Nationen für das Interesse an dem Open Call. Die Initiatoren danken der Jury für ihre gründliche und engagierte Arbeit. Sie beglückwünschen die ausgewählten Stipentiat*innen zu dieser Möglichkeit, im freien Denkraum der Lausitz zu arbeiten.

 

Träger: Förderverein aquamediale e.V., der im Rahmen des Ideen-Wettbewerbs »Kulturelle Heimat Lausitz« des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg im November 2020 eine Förderung erhalten hat, um das Haus einzurichten und das Kunstzentrum auf Dauer zu etablieren.

Dr. Uwe Koch und André Matthes (v.l.n.r.) in Schlepzig / Foto: FRAMERATE MEDIA

Aufbau aquamediale 14 beginnt

 
Die Künstler*innen der aquamediale bauen ihre Werke in Schlepzig auf. Die Pressemitteilung des
Landkreises Dahme-Spreewald steht hier zum download bereit.
 
 

 

Marie-Annick Le Blanc ist die erste Künstlerin in Schlepzig / Foto: Harald Larisch

Kunst & Aktionen aquamediale 14

 
Das Kunstfestival aquamediale 14 findet 2021 in Schlepzig statt. Künstlerisches Zentrum ist der EISENHAMMER Schlepzig – Das Lausitzer Künstlerhaus. Das Programmheft „Kunst & Aktionen“ der aquamediale steht hier zum download bereit.
 
 

 

Logo Themenjahr 2021 der aquamediale 14

Robert Seidel & Franz Rentsch beginnen Freilichtmalerei um das Künstlerhaus EISENHAMMER

 
Anfang April haben die ersten beiden Künstler ihre Arbeiten um den EISENHAMMER Schlepzig aufgenommen:
 

Robert Seidel (Leipzig), Meisterschüler bei Neo Rauch

Franz Rentsch (Halle), Meisterschüler bei Sophia Schama

Beide Künstler arbeiten bis Ende Juni 2021 zu Lausitzer Themen mit Wirkung auf die Welt. Dazu benutzen sie heimische Rohstoffe, die sie in der Natur finden. Robert Seidel experimentiert mit regionalen Erdpigmenten, wie z.B. das Lausitzer Ocker. „In einer Region, in der das Graben in der Erde eine lange Tradition hat, möchte ich mein Wissen über natürlich vorkommende Pigmente vertiefen und mich mit deren Herstellung auseinandersetzen. Mein Aufenthalt in Schlepzig wird von klassischer Freilichtmalerei gekennzeichnet sein.“ Ein weiterer Teil seines Projektes beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Kunst- und Naturlandschaft.

Franz Rentsch begibt sich als gebürtiger Lübbener in eine vertraute Umgebung. „Meine Überlegungen bewegen sich um eine Neuanordnung meiner malerischen Fähigkeiten auf Zeit. Wie kann das Bekannte zur neuen Entdeckung werden? Ziel ist es, auf alle Hilfsmittel zum Malen zu verzichten. Außerdem werde ich keinen eigenen Formenkanon anwenden, sondern auf Zeichnungen, Silhouetten und Prozesse der Natur wie Sonnenflecken, Schatten, Wasser, Äste, Federn und Haare zurückgreifen.“ Franz Rentsch wird auch im aquamediale KinderKunstProjekt, das von Micha Brendel (Steinreich) moderiert wird, mitwirken.

Die Projekte von Robert Seidel und Franz Rentsch werden mit analog-digitalen Ausstellungen präsentiert 
und die Ergebnisse mit Auszügen aus den Arbeitstagebüchern dokumentiert.

Instagram:

Robert Seidel

Franz Rentsch

 

Robert Seidel experimentiert am Künstlerhaus EISENHAMMER . Foto: Förderverein aquamediale e.V.

aquamediale 14 Preview – Live Stream w/ Pretty Pink & Thomas Lizzara

 

Am 20.03.2021 um 19:00 Uhr hier im Live-Streaming und später in der Mediathek.

 
■ D I G I T A L
# aus der Spreewaldbrauerei ab 19.00 Uhr:
THOMAS LIZZARA
(a.life, Sirup Rec., HiJack Booking / Berlin)
# aus der STORK CLUB Whiskey Lounge ab 20.30 Uhr:
PRETTY PINK
(Deep Woods, Wanderlust, HiJack Booking / Leipzig)
 
■ A Q U A M E D I A L E 14
Die Preview der aquamediale 14 gibt Ausblick auf die Werkentwürfe der 11 Künstlerinnen & Künstler aus 8 Nationen. Sie werden im Live–Streaming ihre Entwürfe in kurzen Videosequenzen vorstellen:
 
JIM AVIGNON / 1965 / Deutschland
Dan Farberoff / 1970 / Kolumbien, Schweiz, Israel, Großbritannien
DAVID BEHAR / 1968 / Frankreich, Israel
MARIE ANNICK LE BLANC / 1966 / Frankreich, Deutschland
NADINE GLAS / 1992 / Deutschland
ALEX GROSS / 1975 / Deutschland
SOL NAMGUNG / 1991 / Korea
Mayumi Okabayashi / 1973 / Japan
MARK SWYSEN / 1965 / Belgien
GONG ZHANG / 1971 / China
ROBIN ZÖFFZIG / 1984 / Deutschland
 
■ H A N D . W E R K . KUNST
Das Handwerk in seinen vielfältigen Ausformungen und Einflüssen auf alle Bereiche der Gesellschaft ist das Thema der künstlerischen Auseinandersetzungen des Kunstfestival aquamediale 2021 im Spreewald. Handwerker/innen und Künstler/innen blicken über die Schulter zurück in die Zukunft einer traditionellen Zunft und prüfen den Wert der Hand-Arbeit und die Schönheit des Naturmaterials im digitalen Zeitalter. Das Credo der aquamediale 14 heißt: „Hand Werk Kunst“.
 
Die traditionelle Kunstausstellung findet vom 05.06. bis 18.09.2021 in Schlepzig statt. Die Kunstwerke werden entlang der „Dorfkahnfahrt“ an den Ufern der Spree präsentiert.
 
Zentrum der aquamediale 14 ist der „EISENHAMMER Schlepzig Słopišća – Das Lausitzer Künstlerhaus“, der im Hotspot zwischen Brauhaus und Destillerie liegt. 

 

Eröffnung des Eisenhammer Schlepzig Słopišća – Lausitzer Künstlerhaus“

Der Förderverein aquamediale e.V. hat im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Kulturelle Heimat Lausitz« des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg 2020 die zweithöchste Förderung erhalten.

Der „EISENHAMMER Schlepzig Słopišća – Das Lausitzer Künstlerhaus“ wird

am 31. Januar 2021 um 14 Uhr

im Rahmen eines Live-Streamings eröffnet. Das Event wird auf der Webseite www.kuenstlerhaus-eisenhammer.de ausgestrahlt.

Begrüßung:
Vereinsvorsitzender Norbert Schmidt und Amtsdirektor Henri Urchs begrüßen vor der Alten Mühle in der Dorfstraße 52 in Schlepzig die virtuellen Besucherinnen und Besucher.

Nach Konzept und Text von Autor Leo Auerswald, gelesen von Dietmar Wunder, gibt die Hörgeschichte DER EISENHAMMER, EINE GESCHICHTE Einblick in den Ort, die Heimat der Sorben und Wenden und ab kommenden Sonntag auch: der Künstlerinnen & Künstler.

Digitale Grußworte:
Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald

Eröffnung der Atelierräume:
Harald Larisch, Kurator des Kunstfestival aquamediale 14

Vorstellung der 11 Künstlerinnen & Künstler der aquamediale 14 vor ihren Arbeiten in den neuen Atelierräumen des Künstlerhauses:

Jim Avignon, Dan Farberoff & David Behar, Marie Annick Le Blanc, Nadine Glas, Alex Gross, Sol  Namgung, Mayumi Okabayashi, Mark Swysen, Gong Zhang, Robin Zöffzig

Begehung und Beschreibung der Arbeits- und Wohnräume der zukünftigen Stipendiaten durch die Vorstandsmitglieder des Förderverein aquamediale e.V..

Das Residenzprogramm:
Höhepunkt der Veranstaltung ist der Aufruf „call for artists“. Künstlerinnen und Künstler können sich bis zum 30.04.2021 für ein Stipendium im Künstlerhaus bewerben.

Das Stipendium des Fördervereins aquamediale e.V. richtet sich an national und international tätige Künstlerinnen & Künstler, die über originelle Ideen und handwerkliche Qualitäten in allen Bereichen der Kunst verfügen. Leben & arbeiten im Künstlerhaus – eingebunden in den Naturraum und das kulturelle Leben der Lausitz mit der Verpflichtung zum künstlerischen Experiment – zu Themen der Welt mit Wirkung auf die Region oder/und zu Lausitzer Themen mit Wirkung auf die Welt.

Hier steht der Call zum Download:

Call for Artists

Das Residenzprogramm: 

Leben & arbeiten im Künstlerhaus – eingebunden in den 
Naturraum des Spreewalds und das kulturelle Leben der Lausitz.

Hier steht der Call zum Download:

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